Boberger Dünen

img_9806-kopieDie Dünenlandschaft war aufgrund der regelmäßigen Winde am Nordufer des früheren Elburstromtals im Übergangsbereich von Marsch zu Geest entstanden. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden die Dünen jedoch nach und nach für Bauzwecke und Geländeeinebnungen abgetragen. Der letzte Teil der Dünenlandschaft blieb nur erhalten, weil man sich 1927 nicht auf einen Sandpreis einigen konnte.

Ein Rest dieser Dünenlandschaft ist bis heute erhalten und ein wunderbarer Rückzugsort für Vögel und Insekten. Vor allem aber eine grossartige Landschaft zum wandern und für das richtige Urlaubsfeeling. Wer es mag, wandert weit in die Dünen hinein, kleinere Kinder spielen am liebsten direkt im weichen, warmen Sand. Gegenüber auf der anderen Strassenseite zieht sie ein Waldgebiet, dass sowohl mit dem Rad als auch zu Fuß sehr schön zu durchwandern ist. Kinderwagen sind hier kein Problem. Nur Hunde müssen auf Grund der freilaufenden Schafherden und deren Hütehunden an die Leine.

Die Boberger Dünen eignen sich als Ausflugsziel für jede Jahreszeit. Viel Platz, viel Wald, viel Natur.

Zu unserem Bericht 

Wie komme ich dahin? 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit der U-Bahnlinie U2 oder U4 bis Haltestelle Mümmelmannsberg, dann mit der Buslinie 609 oder M12 bis Haltestelle Schulredder oder Boberg.
Anfahrt mit dem PKW:
Von der „Bergedorfer Straße“ in „Am Langberg“ abbiegen und dann über „Schulredder“ zum Parkplatz an der Straße „Boberger Furt“.

Mehr Informationen zu den Boberger Dünen: hier und hier 

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